Studenten aufgepasst: Sparen fängt beim Strom an!


Das Leben von Studenten ist nicht leicht. Nicht nur das viele Lernen, sondern auch die teure Lebenshaltung kann die Stimmung der Studenten drücken und den Studienerfolg gefährden. Daher lohnt es sich zu sparen, wo es möglich ist.

 

Oh wie süß könnte das Studentenleben sein: Zum ersten Mal weg von zu Hause ist schön, aber wenn dann die erste Miete in Ballungsräumen wie München oder Frankfurt überwiesen werden muss, lacht das Studentenherz schon nicht mehr. Mit der Kaltmiete ist es auch nicht getan. Die Gebühren für die Heizung und vor allem die Stromkosten reißen ein großes Loch in das studentische Portemonnaie.

 

Hinzu kommen in den meisten Bundesländern horrende Studiengebühren und die Fachbücher, die die Professoren empfehlen, kosten auch viel Geld. Da hilft BAföG, könnte man meinen. Das ist oft ein Irrtum. Nur ein Fünftel der Studenten bekommt diese Sozialleistung vom Staat. Da müssen viele einen Nebenjob annehmen. Und wo das Geld knapp ist - und dazu muss man nicht BWL-Student sein - ist Sparen angesagt. Aber wo? Ganz einfach! Durch Stromvergleich. Dank der liberalisierten Strommärkte ist das in den letzten Jahren leichter geworden: Ein Stromvergleich auf www.guenstiger-strom.net lohnt sich.

 

Doch wegen der vielen Anbieter ist der Strommarkt zu einem unübersichtlichen Dschungel geworden - Transparenz tut hier Not. Hilfe kommt von www.guenstiger-strom.net. Dort können die sparwilligen Studenten einen Stromvergleich über diverse Anbieter hinweg machen. So gehen die immer steigenden Mietnebenkosten endlich in eine andere Richtung: Nach unten! Und schon bleiben ein paar Euro übrig, um als Student die neu gewonnenen Freiheiten ein bisschen zu genießen! Der Stromvergleich von www.guenstiger-strom.net verdient also das Prädikat: studentenfreundlich!