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Wohngeld – Alles vom Staat holen was geht
Wir zahlen so viele Steuern, warum sollte man sich nicht das zurückholen, was einem zusteht. Wie zum Beispiel Wohngeld. Je nachdem, wie hoch das Einkommen ist, kann man Wohngeld beantragen. Das sollte man vor allem dann, wenn man studiert, oder sonst eine Unterstützung benötigt. Wie hoch das Wohngeld sein wird, kann man so natürlich nicht sagen. Kommt immer darauf an, wie viel man verdient und wie hoch die Mietkosten sind.
Es gibt natürlich auch Grenzen, die man beachten muss. Der Staat kann natürlich auch Nein sagen. Wer eine Wohnung besitzt, die 2000 Euro im Monat kostet, wird kaum Unterstützung bekommen. Mit Kind ist alles viel einfacher. Pro Kind bekommt man automatisch mehr Wohngeld. Das sollte man alles angeben und immer aktuell halten. Je nachdem wo man wohnt, kann man mit Unterstützung rechnen. Es gibt aber auch einige Regeln, die man manchmal einhalten muss. Zum Beispiel, dass man Staatsbürger ist oder ein festes Einkommen hat. In Österreich bekommt jemand mit geringen Einkommen, keine Wohnbeihilfe, weil der Staat der Meinung ist, man kann es sich trotzdem nicht leisten.
Das ist unfair, aber irgendwie logisch. Kann man sich das Wohnen wirklich nicht leisten, sollte man zum Amt gehen und Sozialhilfe beantragen. Gemeinsam findet man immer eine Lösung. Aber nicht so lange warten. Sonst steht man frühzeitig auf der Straße. Das ist natürlich nicht nötig. Wohngeld zahlt sich auf jeden Fall aus. Egal ob man alleine lebt, in einer Familie oder als Student. Warum Geld verschenken, wenn es einem zusteht?

