Universitäten in
- Baden - Württemberg
- Bayern
- Berlin
- Brandenburg
- Bremen
- Hamburg
- Hessen
- Mecklenburg - Vorpommern
- Niedersachsen
- Nordrhein-Westfalen
- Rheinland - Pfalz
- Saarland
- Sachsen
- Sachsen - Anhalt
- Schleswig - Holstein
- Thüringen
Studium
- Studiengebühren
- Studienbewerbung
- Duales Studium
- Studieren mit Kind
- Studieren im Alter
- Teilzeitstudium
- Fernstudium
Ausland
Finanzen
- Studienkosten
- Bildungskredite
- Studentenkredit
- Kreditkarten für Studenten
- Studentenjobs
- Versicherungen
- Bankkonto
- Wohngeld
- Sozialhilfe
- Vermögenswirksame Leistungen
- Geldanlagen für Studenten
Studentenleben
Reisen
BWL
Studium in Berlin
Das BWL Studium in Berlin
wird über viele Stellen
ermöglicht. Die Studieninhalte unterscheiden sich dabei nur
unwesentlich,
jedoch variiert die Ausrichtung, wenn man Betriebswirt werden
möchte.
Verschiedene Berufschancen werden auch durch die Wahl der
Universität oder der
Fachhochschule unterstützt.
Ein BWL Studium in Berlin lohnt sich, wenn man Betriebswirt werden will, in mehrerlei Hinsicht. Zum einen ist die Hauptstadt in idealer Standort zu Studieren, an dem rund um die Universitäten und Fachhochschulen einiges geboten wird. Zum anderen bieten die Ausbildungseinrichtungen durch ihre breit gefächerten Ausrichtungen ebenso vielfältige Betätigungsfelder während des Studiums und danach. Bevor man sich aber für eine von ihnen entscheidet und sich Hals über Kopf für Betriebswirtschaftslehre einschreibt, muss man genau diese Unterschiede genau prüfen.
BWL Studium in Berlin:
Unterschiede in der Ausrichtung
Die Humboldt Universität (HU) hat sich durch ihre Arbeit zu einer festen Größe im Bereich BWL etabliert. Zentral gelegen und mit Blick auf eine bewegte und lange Geschichte, stand sie lange unter dem Ruf, überlaufen und im Begriff zu verfallen zu sein. Dies hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert und so kann man guten Gewissens sein BWL Studium in Berlin an der HU absolvieren.
Die Ausrichtung der Betriebswirtschaftslehre hier ist in den Kernkompetenzen von Mathematik und Statistik zu suchen. Wissenschaftliche Methoden werden gelehrt und angewendet, um wirtschaftliche Erkenntnisse zu erlangen und Probleme zu lösen. Das Hauptaugenmerk liegt also auf den quantitativen Gebieten.
Die Freie Universität (FU) hingegen kann einen der größten Fachbereiche im Bundesgebiet vorweisen. Ganze neunzehn Professuren in fünf Instituten beschäftigen sich vor allem in den Bereichen der Forschung in der Wirtschaftswissenschaft. Theorie, Analyse und Organisation bilden hier also den Schwerpunkt, ohne den Praxisbezug aus den Augen zu verlieren.
Eine dritte Möglichkeit, um Betriebswirt werden zu können, liegt in den Fachhochschulen. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft ( HTW), die Beuth-Hochschule für Technik Berlin und die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) bieten eine Ausbildung, die praxisnah und in direktem Kontakt, oft auch im dualen System, nicht nur die Grundlagen vermittelt, sondern auch auf den späteren Beruf vorbereitet.
Viele
Möglichkeiten, um Betriebswirt werden zu können
Seit der Einführung der Bachelor und Master Studiengänge auch an den Berliner Universitäten, ist eine Entscheidung für oder gegen sie im Vergleich zu einer Fachhochschule nicht mehr unbedingt eine Zeitfrage, da die Semesteranzahl ähnlich ist. Heute sind es vor allem zwei Fragen, die wesentlich werden. Erstens die Frage nach den Studieninhalten, beziehungsweise deren Ausrichtung, und zweitens, nach den späteren Möglichkeiten.
Wer sich lieber wissenschaftlich-theoretisch mit dem Fach auseinander setzen will, ist vermutlich an einer Universität besser aufgehoben, die Praxis wird hingegen an der Fachhochschule größer geschrieben. Andererseits wird ein Universitätsabschluss mancherorts höher eingeschätzt, wobei später die direkte Arbeitsweise eines Studierenden von der Fachhochschule im Beruf von Vorteil sein kann.

